Eine Todesanzeige aufsetzen

Todesanzeigen konzentrieren sich auf das Wesentliche: auf das Sterben und den Tod der Mutter und ihre Kinder, die ihn anzeigen. Das Verb „ist gestorben“ ist bewusst gewählt. Auf ergänzende Adjektive und Adverbien wird gänzlich verzichtet. Durch diesen Verzicht wir die Öffentlichkeit angemessen unterrichtet. Leser, die diese Mutter und ihre Kinder näher kennen, vermögen das Ausmaß der Trauer zu verstehen. In dieser privaten Todesanzeige besteht eine große Spannung zwischen der poetischen Aussage des Uhland – Zitates und den Worten für das Todesereignis, das gewalttätig, plötzlich und zerstörerisch erscheint.

todesanzeigen

Aus diesen Sätzen geht die persönliche Situation der trauernden Familienmitglieder klar hervor: Da ist die Witwe, da sind die Kinder einschließlich Schwiegerkindern, die Enkel, die Schwester und die Nicht. Alle werden namentlich aufgeführt. Die verschiedenen Verben (beklagen, trauern um, Abschied nehmen) zeigen die Beziehung der Hinterbliebenen zu dem Verstorbenen und die Art und Weise ihrer Trauer. Das Kreuz ist ein Hinweis auf den Transzendenzhorizont des Glaubens.

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Trauer Worte für Beileidskarten

Ich bin von euch gegangen, nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt. (Lao Tse)

Todesanzeigen von Besuchern

Datum Titel Beschreibung
01.05.2009 Die Stille Trauer Gedicht über Ruhe und Stille
16.04.2009 Die Brücke am Fluss Trauertext über Wege, die wir wählen
12.03.2009 Traueranzeigen Gedicht über das Vermissen und Trauern
08.01.2009 Kondolenzkarten Gedicht über die eigene Reflektion

Eigene Todesanzeigen einreichen

Gerne dürfen Sie uns Ihre eigenen Todesanzeigen einreichen. Einfach eine eMail mit dem Text, Gedicht usw. an: info@trauersprueche.net